Sonntag, 22. Januar 2017

Auf den Spuren der Kerkerbachtalbahn

22. Januar 2017: So spielt man im Westerwald 17+4

17 + 4....ne nicht das Kartenspiel sondern 17 geplante + 4 Extra-Kilometer. Oli, mein Navigator hatte sich ein wenig vernavigiert aber dank meiner Buschmann-Skills hat die Zivilisation uns wieder. Es war eine herrliche Tour durch das teilweise verschneite Kerkerbachtal und ich glaube Oli hatte die Extraschleife eingeplant. Jedenfalls danke ich ihm für den tollen Lauf. Wir haben die Zeit natürlich sinnvoll genutzt und das Frühjahr durchgeplant. Es stehen 8 spannenden Trainingsläufe - u.a. die Wäller Touren und ein Marathon im Taunus - auf der Agenda. Oli hat ne 100K Tour im Visir und ich will am 1.4. die 65K beim WUT laufen. Wir hoffen ihr seit dabei.


Für alle die glauben, ich hätte nun einen Narren an den Burgen und Schlössern in unserer Umgebunh gefressen, dem ist nicht so. Auch wenn unserer letzten Touren gezielt zu solchen führten, das heutige Titelmotiv - die Burg Runkel - ist Zufall. Ausgangspunkt unserer heutigen Expedition in die Tiefen oder besser gesagt in die südlichen Ausläufer des Westerwalds ist also das kleine Städtchen Runkel an der Lahn mit seiner "zufällig" vorhandenen Burg.


Kein Start für Team Nanuk

14./15. Januar 2017:
36. internationales Schlittenhunderennen in Liebenscheid/Westerwald

Mit einem weinenden und einem lachenden Auge blicke ich nach Liebenscheid. Weinend: Auf Grund des Schnees darf ich als Läufer nicht starten und Skifahren kann ich leider nicht. Lachend: Ich freue mich natürlich dennoch für alle Musher und ihre Teams. Denn erst der Schnee macht so ein Schlittenhunderennen erst richtig authentisch. 

Beate Kuczera vom Tierkunst Atelier unterstützt das Team Samojedenzauber

Also was bleibt, ist die Liebenscheider Atmosphäre aus Zuschauerperspektive zu erleben und die gesammelten Eindrücke vom Wochenende mit euch zu teilen.