Freitag, 30. Januar 2015

Samojeden Power - Platz 2 für Team Nanuk

24./25. Januar 2015:
34. internationales Schlittenhunderennen in Liebenscheid/Westerwald

Das Jahr 2014 ging für uns mit dem 3. Platz beim Silvesterlauf in Montabaur erfolgreich zu Ende. 2015 beginnt mit Platz 2 in der Klasse “Cani Cross Reinrassig” sehr viel versprechend. Da das Thema Platzierung bei uns eher eine untergeordnete Rolle spielt, will ich gar nicht viel mehr dazu schreiben sondern euch lieber von dem großartigen “Drumherum” der Veranstaltung berichten.

"Team Samojedenzauber" und "Team Nanuk"

Ein ganzes Wochenende im Zeichen unserer Schlittenhunde. Was kann es Schöneres geben? Auf das diesjährige Rennwochenende in Liebenscheid freue ich mich schon lange. Nicht zuletzt weil Michael Scholz und ich uns endlich persönlich kennen lernen können.

Samstag, 17. Januar 2015

Aktion Gegen die Angst - Update #5

17. Januar 2015 - Heutige Presseartikel

Die "Gelnhäuser Neue Zeitung" und der "Gelnhäuser Bote" haben in ihren heutigen Ausgaben ausführlich über die Hilfe für Tanja berichtet.

Dienstag, 13. Januar 2015

Aktion Gegen die Angst - Update #4

Bea - Wenn das Leben zum Albtraum wird
 

Mein Name ist Bea, ich lebe in Baden-Würtenberg. Ich bin 26 Jahre alt und leide an einer komplexen Posttraumatischen Belastungsstörung, Depression und Multipler Persönlichkeit. Das bedeutet, dass mein Alltag nur sehr schwer zu bewältigen ist, da ich durch Panikattacken und Flashbacks immer wieder an meine Vergangenheit erinnert werde.

 

Es kommt oft sehr überraschend, in alltäglichen Situationen wie beim Einkaufen, beim Gang zur Apotheke oder zum Arzt. Plötzlich verändert sich meine Wahrnehmung und ein Film läuft vor meinen Augen ab. Ich kann nur noch sehr schwer unterscheiden, was Bilder und Gefühle aus der Vergangenheit sind und was die heutige Realität ist.

Montag, 5. Januar 2015

Aktion Gegen die Angst - Update #3

Tanja - Ich bin eine Überlebende

"Hallo, mein Name ist Tanja. Ich bin 38 Jahre alt, lebe in Hessen und ich möchte mich und meinen Alltag vorstellen.

Mir gefällt der Gedanke nicht, dass ich meinen Körper nicht objektiv einschätzen kann und manche Dinge vielleicht nicht wichtig genug nehme. Noch viel weniger gefällt mir, dass die PTBS (Posttraumatische Belastungsstörung) mittlerweile so in mein Leben und mein Denken integriert ist, dass ich manche Dinge einfach hinnehme und im Stillen leide.



Manche Menschen verlassen ihre Kindheit so zerstört, dass ein Handeln oder Nachdenken erst mal gar nicht möglich ist. Nachdem ich mein zu Hause verlassen hatte, musste ich Ruhe finden, Kraft schöpfen und eine Art Bestandsaufnahme machen.